



Unsere zertifizierte Biogasraffinerie
Die Biogasraffinerie Rätzlingen in Sachsen-Anhalt ist eine spezialisierte Anlage zur Herstellung, Aufbereitung und Nutzung von Biomethan. Eine Biogasraffinerie unterscheidet sich von einer normalen Biogasanlage, indem sie nicht nur Biogas erzeugt, sondern dieses auch weiterverarbeitet, um es für verschiedene Anwendungen nutzbar zu machen, einschließlich der Einspeisung in das Gasnetz oder der Herstellung von Biokraftstoffen.
Schwerpunkte der Biogasraffinerie Rätzlingen
1. Biogasaufbereitung
Methan-Optimierung: In einer Raffinerie wird das erzeugte Biogas weiter aufbereitet, um den Methangehalt zu erhöhen und Verunreinigungen zu entfernen. Dadurch wird das Biogas effizienter und kann in das öffentliche Erdgasnetz eingespeist werden.
CO₂-Abscheidung: Auch wird das CO₂ aus dem Biogas entfernt, um das Gas weiter zu veredeln, was es für verschiedene industrielle Anwendungen nutzbar macht.
2. Einspeisung in das Gasnetz
Die Biogasraffinerie speist das aufbereitete Biogas in das öffentliche Gasnetz ein, was zur Verringerung der fossilen Brennstoffabhängigkeit beiträgt und die Nutzung von regenerativer Energie fördert.
3. Biokraftstoffproduktion
Die Biogasraffinerie hat auch Technologien zur Produktion von Biomethan oder Bio-CNG (komprimiertes Biogas), was für die Nutzung in Fahrzeugen oder als industrieller Brennstoff umfassen. Biomethan ist eine umweltfreundliche Alternative zu Erdgas.
4. Verwertung von Reststoffen
Die Raffinerie gibt überschüssige Abfallprodukte, wie Gärreste an die Landwirtschaft als Dünger wieder zurück. Ein geschlossener Kreislauf.
5. Integration von landwirtschaftlichen Reststoffen
Biogasraffinerien wie in Rätzlingen verarbeiten auch eine Vielzahl von landwirtschaftlichen Abfällen, einschließlich Gülle sowie Pflanzenabfällen. Dies trägt nicht nur zur Energieproduktion bei, sondern auch zur Abfallverwertung.
6. Wärme- und Stromproduktion
Die Biogasraffinerie könnte eine Kraft-Wärme-Kopplungsanlage betreiben, um neben Strom auch Wärme zu erzeugen, die für lokale Unternehmen oder Haushalte genutzt werden kann.
Jürgen Roland
Geschäftsführer
Die Gras-Silage
IM Erntejahr 2024 konnten 6.700 Tonnen Gassilage eingefahren werden
Im Erntejahr 2025 waren es gut 5.000 Tonnen.








Die Mais-Silage
Im Erntejahr 2024 konnten knapp 15.000 Tonnen Maissilage eingefahren werden.
Im Erntejahr 2025 hingegen gut 14.000 Tonnen.